11.11.2021

Die Geschäftsführung kann jetzt elektrisch

Die Mobilitätswende macht auch vor dem oberen Management nicht halt. Produkte wie der Audi e-tron GT und das SMATRICS EnBW Hochleistung-Ladenetz schließen letzte Lücken.
Ladepark Eberstalzell von pod - powered by SMATRICS

In vielen Chefetagen war E-Mobilität bislang noch keine echte Option. In der zugegeben sehr subjektiven Wahrnehmungen vieler Vorstandsetagen waren bislang die Akkus zu klein, die Reichweiten zu gering, die erforderlichen Ladestopps zu lang. Außerdem wollte man in österreichischen Unternehmen ungern auf Fahrzeuge aus Übersee zurückgreifen, bei denen überdies Qualität und Luxus zu kurz kamen. Die wenigen passenden Produkte europäischer Hersteller waren dickschiffige SUV’s, die 1) massiv Strom verbrauchten und 2) einfach nicht elegant genug waren. So subjektiv, so gut.

Mit diesen Ausreden ist nun definitiv Schluss. Warum diese Argumentationslinie für die Geschäftsleitung nicht mehr funktioniert, das handeln wir in diesem Artikel ab.

Ladezeiten schrumpfen auf ein Minimum

Während einer Ladezeit von 50-80 Minuten unproduktiv im Auto zu sitzen oder alternativ danebenzustehen, das ist wohl der Albtraum jedes Geschäftsreisenden, der rasch von A nach B möchte. Schließlich geht mit jeder Minute Wartezeit Arbeitsleistung verloren, die Produktivität sinkt.

Abhilfe schafft Österreichs einziges, flächendeckendes Hochleistungs-Ladenetz von SMATRICS EnBW. Hochmoderne Ultraschnellladestationen ermöglichen Ladezeiten von 5 Minuten für 100 Kilometer und damit die Voraussetzung für ein optimales Ladeerlebnis. Bis Ende 2021 werden österreichweit über 100 Ultraschnellladepunkte entlang der Autobahnen und in Ballungszentren für all jene bereitstehen, die schnell wieder weitermüssen.

Auch bei einer Geschäftsreise ins benachbarte Ausland stehen ausreichend Lademöglichkeiten zur Verfügung. Mit der SMATRICS Ladekarte kann an 77.000 Ladepunkten im Ausland geladen werden.

Was bringt jedoch das beste Ladenetz, wenn das Fahrzeug diese Energie nicht aufnehmen kann? Auch an der schnellsten Ladestation können viele Fahrzeuge nur mit 50 bis 100 kW laden. Hier stellt also die Bordelektronik des E-Autos den Flaschenhals dar. Fahrzeuge wie der neue Audi e-tron GT verfügen über eine 800 V Ladearchitektur, die bis zu 270 kW Ladeleistung bietet. Damit wird das Potenzial der SMATRICS EnBW Ultraschnelllader voll ausgenutzt und der nächste Termin kann eingehalten werden.

Zudem verfügt der neue Stromer aus Neckarsulm über einen ausreichend großen Akku mit nutzbaren 83 Kilowattstunden Kapazität, wobei dieser über knapp 10 kWh zusätzlichen Puffer verfügt. Dies ermöglicht hohe Ladeleistungen, bei 75 % Ladestand liegen immer noch 150 kW an. Der erwähnte 83 kWh große Akku des e-tron GT ermöglicht zudem bis zu 350 km Autobahnfahrt, wodurch viele Strecken ganz ohne Zwischenladung möglich sind. Gepaart mit der hohen Ladeleistung des e-tron GT ermöglicht dies äußerst komfortables Reisen auf Langstrecke.

Prestige und Qualität

Mit dem Audi e-tron GT steht nun endlich auch eine repräsentative, europäische E-Limousine zur Verfügung, die sich vor jedem Firmengebäude sehr gut macht. Der e-tron GT ist ein Gesamtkunstwerk, ein wunderschönes Fahrzeug, dessen Anblick aus jeder Perspektive Freude bereitet. (Der Autor dieses Artikels bekommt sich an dieser Stelle wieder in den Griff und kehrt auf den Boden der Objektivität zurück.)

Auch im Innenraum ist Qualität und Verarbeitung über jeden Zweifel erhaben. Wüsste man jedoch nicht über den elektrischen Antrieb Bescheid, nichts würde diesen verraten. Die Anzeigen und Bedienelemente sehen aus wie bei jedem anderen Audi aus dem oberen Segment, ein künstlich generierter Motorsound vermittelt dezent die Anwesenheit eines V8 unter der Motorhaube.

Unter eben dieser findet man jedoch lediglich einen fürs Bordgepäck ausreichend groß dimensionierten Laderaum. Mehr Eindrücke rund um das Topmodell der Reihe, den RS etron-GT vermittelt Ecario auf seinem YouTube-Kanal. Kurzum, der Audi e-tron GT macht dem oberen Management, das Luxus, Qualität und Komfort gewohnt ist, den Umstieg auf E-Mobilität so leicht wie möglich.

Der Markt der großen E-Limousinen ist zwar klein, wächst aber stetig. Auch Mercedes liefert mit dem EQE und dem EQS zwei Modelle, die dem Luxus- und Prestigeanspruch von Mitarbeitern in der Führungsebene gerecht werden, gleichzeitig aber auch hohe Reichweite und Ladeleistung bieten. Im Falle des Mercedes EQS sogar bis zu 742 km Reichweite und eine maximale Ladeleistung von 200 kW.

Umstieg leicht gemacht

Machen auch Sie sich und Ihren Mitarbeitern den Umstieg und den täglichen Alltag mit dem E-Auto so angenehm wie möglich. Mit Ladeinfrastruktur von SMATRICS und der Möglichkeit, am Firmenstandort aufzuladen, starten Sie jede Dienstfahrt mit voller Reichweite.

SMATRICS berät Sie gerne und führt für Ihr Unternehmen als 360-Grad-Anbieter gerne alle notwendigen Schritte durch. Von der Planung der Anlage, Installation, Betrieb, Abrechnung bis hin zur Hotline. Einfach, sicher und kostengünstig. Informieren Sie sich hier.

Natürlich berät Sie SMATRICS auch gerne zu allen aktuellen Förderungen, sodass Ihr Vorhaben, Ladeinfrastruktur am Firmenstandort zu schaffen, nicht zur Großinvestition wird.

Fazit

Nachdem es für die unteren Preis- und Leistungssegmente bereits ausreichend Angebot an Fahrzeugen gibt, findet nun auch das obere Management passende Optionen, die das technisch Machbare an Leistung, Ladeleistung sowie Reichweite in attraktiven und hochwertigen Fahrzeugen liefert.

Der Audi e-tron GT ist hierfür ein gutes Beispiel. In Verbindung mit dem hochwertigen Ultra-Highspeed Ladenetz von SMATRICS EnBW und passender Ladeinfrastuktur am Firmenstandort können alle Anforderungen der Geschäftsführung an moderne Mobilität erfüllt werden.

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