Skip to main content

Lastmanagement für Ladeinfrastruktur

Intelligentes Energiemanagement mit dynamischer Lastverteilung

Lastmanagement für Ladeinfrastruktur bietet Betreibern von Ladelösungen zahlreiche Vorteile:

  • Vorhandene Netzanschlusskapazitäten können optimal genutzt werden

  • Teure Spitzenlasten werden vermieden, unter Berücksichtigung der Last von Hausverbrauchern & Erzeugern

  • Durch den modularen Aufbau kann jederzeit weitere Ladeinfrastruktur hinzugefügt werden

Lastmanagement für E-Mobilitäts-Ladelösungen im Einsatz

Innovative Unternehmen setzen beim effizienten Energie- & Lastmanagement von Ladeinfrastruktur auf SMATRICS

Effiziente Leistungsmessung & dynamischer Lastausgleich

Energiezähler ermöglichen eine bidirektionale Leistungsmessung direkt an der Messstelle – präzise, kontinuierlich und in Echtzeit.

Die Leistungsverteilung wird dynamisch an den jeweiligen Leistungsbedarf angepasst:

  • Bei ausreichender Leistung werden Fahrzeuge mit maximaler Leistung geladen.
  • Steht weniger Leistung zur Verfügung, reduziert das Ladesystem die Leistung.

Die phasenrichtige Führung der Ladungen vermeidet somit Schieflasten und verteilt die Energie intelligent.

Dynamisches Lastmanagement kurz erklärt

Ronald Lausch, CSO SMATRICS, über die Vorteile eines intelligenten Lastmanagements:

Bild
Ronald Lausch erklärt Lastmanagement

Häufig gestellte Fragen zum Lastmanagement

Weitere Informationen zu unseren Softwarelösungen und E-Mobilitätsservices finden Sie in unseren B2B-FAQs.

Je nach gewählter Hardware kann die verfügbare Leistung entweder auf bis zu 40 oder bis zu 200 Ladepunkte verteilt werden. Diese Ladepunkte können wiederum in bis zu 15 Ladegruppen/Cluster zusammengefasst werden.

Auf diese Weise können Sie die tatsächliche Gebäudeinstallation einfach und effizient nachbilden.

Ja, Sie können für jeden Cluster separat individuelle Lastlimits festlegen.

Mit dem dynamischen Lastmanagement von SMATRICS können Sie bis zu 15 Gruppen von Ladepunkten erstellen.

Als Energiezähler kommt der Energy Meter EM420 von TQ zum Einsatz.

Als Steuerung kommen verschiedene Varianten der KEBA M20 zum Einsatz.

Ja, andere (Groß-)Verbraucher können einen großen Einfluss auf die Ladeleistung der Ladeinfrastruktur haben.

Reicht die am Messpunkt verfügbare Leistung nicht aus, um alle Ladepunkte mit dem Mindestwert (6 A pro Phase / 4,2 kW) zu betreiben, wird der Ladevorgang an einzelnen Ladepunkten turnusmäßig pausiert.

Bei Verbindungsproblemen zwischen den Wallboxen wird die Leistung jedes Ladepunktes automatisch auf den Mindestwert reduziert, sofern die insgesamt verfügbare Leistung diesen ausreicht. Um die verfügbare Leistung nicht zu überschreiten, werden einige Ladepunkte ansonsten auf 0 A geregelt.

Weitere Softwarelösungen für E-Mobilität

SMATRICS bietet intelligente Softwarelösungen für alle Bereiche der Elektromobilität

Jetzt Kontakt aufnehmen

Sie interessieren sich für eine maßgeschneiderte Lösung für dynamisches Lastmanagement?

Wir beraten & unterstützen Sie gerne:

Die Website möchte "Hubspot" laden. Dieser Dienst benötigt die Freigabe der Cookie-Kategorie "Statistik".