12.08.2020

SMATRICS begrüßt Erleichterungen für E-Mobilität im Wohnbau

Mit der Initiative „Right to Plug“ hat sich die österreichische Bundesregierung zum Ziel gesetzt, regulatorische Hindernisse bei der Implementierung und dem Ausbau von E-Lösungen im Wohnrecht abzubauen. SMATRICS begrüßt das von den Bundesministerinnen Leonore Gewessler und Alma Zadić präsentierte Maßnahmenpaket, mit dem auch im Wohnbau bessere Voraussetzungen für E-Mobilität geschaffen werden können.
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Regierung ruft Initiative "Right to Plug" ins Leben

Wer bisher im Mehrparteienhaus eine Ladestation für sein E-Auto installieren wollte, brauchte dazu die Zustimmung aller Parteien. Das soll sich nun ändern und mit der Initiative „Right to plug“ deutlich vereinfacht werden. „Ohne die Aussicht auf eigene Ladeinfrastruktur scheuen sich viele noch vor dem Umstieg auf ein E-Auto“, erklärt Michael-Viktor Fischer, Geschäftsführer und CEO von SMATRICS und begrüßt die gemeinsame Initiative der Bundesministerinnen Gewessler und Zadić, mit der die Installation einer solchen in Mehrfamilienhäusern deutlich vereinfacht werden soll.

Mit dem „Right to Plug“ soll die Installation von E-Ladestationen für Wohnungseigentümer am eigenen Fahrzeug-Stellplatz im Mehrparteienhaus erleichtert werden, außerdem sollen die bisher notwendigen und sehr komplizierten rechtlichen Zustimmungshürden wegfallen. Um einen geregelten Ausbau sicherzustellen, kann die Installation der eigenen Ladeinfrastruktur jedoch an das Einhalten gewisser Kriterien geknüpft sein. „Das kann etwa eine Maximalleistung sein, die nicht überschritten werden darf“, erklärt Fischer. Er empfiehlt daher, beim Einbau auf geprüfte Qualität zurückzugreifen und sich Rat beim Experten einzuholen. „Wir bei SMATRICS verfügen über langjährige Erfahrung und können für jeden Bedarf die individuell richtige Lösung anbieten“, sagt Fischer und findet verweist ebenso auf die attraktiven Förderungen, die Anfang Juli beschlossen wurden.

Förderungen in Österreich wurden erhöht

„Die Bundesförderung für E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur wird der E-Mobilität einen erneuten Schub verleihen: Bei Kauf eines neuen E-Autos gibt es seit 1. Juli 5.000 Euro statt bisher 3.000 Euro Zuschuss, für Ladeinfrastruktur wurden die Fördersummen sogar verdreifacht“, erklärt Fischer. „Von dieser Vereinfachung im Wohnrecht profitieren also nicht nur jene, die bisher keine Möglichkeit für die Schaffung eigener Ladeinfrastruktur hatten, sondern auch die Gerichte, die hier nicht mehr klärend eingreifen müssen. Und die Umwelt profitiert sowieso“, so Fischer abschließend.

Fazit

Die Bundesregierung setzt weitere Maßnahmen, um den Pariser Klimazielen einen Schritt näher zu kommen. Somit ist für Wohnbauträger und Wohnungseigentümer das Errichten von Ladestationen nicht nur einfacher, sondern auch finanzierbar. Denn auch die Fördersummen für die Errichtung von Ladeinfrastruktur und beim Kauf von E-Autos wurden in Österreich seit Anfang Juli deutlich erhöht.

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