SMATRICS Kundeninterview
“SMATRICS Ladeinfrastruktur bedeutet durch ganz Österreich fahren zu können”

In den vergangenen Wochen führte SMATRICS mit einigen Kunden kurze Interviews zu den Themen Ladeinfrastruktur und High-Speed-Laden. Gregor Terrer, einer der E-Auto-Pioniere Österreichs und Vorstandsmitglied des ZOE Club Austria, verfolgt den Netzausbau von SMATRICS von Beginn an und hat sich bereit erklärt ein kurzes Feedback dazu zu geben. SMATRICS: Herr Terrer, wir haben in den letzten Monaten des Jahres 2015 das Ladeinfrastrukturnetz von SMATRICS massiv erweitert – was bedeutet das für Sie? Gregor Terrer: Das bedeutet für mich, speziell als Fahrer eines Renault Zoe, der doch „nur“ ein Kurzstreckenfahrzeug ist, dass ich jetzt wirklich auch durch ganz Österreich fahren kann. Ich habe beispielsweise im Sommer Urlaub am Wörthersee gemacht und ohne den SMATRICS Ladestationen, wäre die Anreise nicht so problemlos und ohne besonderen zusätzlichen Zeitaufwand möglich gewesen.

SMATRICS: Wie wichtig ist das Schnellladen für Sie generell im Vergleich zum langsamen Laden?

Gregor Terrer: Sehr wichtig! In zweierlei Hinsicht. Erstens, um auf langen Fahrstrecken, die ein Nachladen erfordern, nur kurze Ladepausen zu haben. Und zweitens, für Elektroautofahrer wie mich, die durch eine gegeben Wohnsituation keine eigene private Lademöglichkeit haben. Früher musste ich mir das Laden viel genauer einteilen und fallweise das E-Auto bei einer öffentlichen langsamen Ladestation abstellen um während der Nacht zu laden. Ein Schnelllader, wie jener hier in Krems ist für mich natürlich optimal und erleichtert das Laden enorm. Dadurch kann ich das E-Auto nun ohne Einschränkungen vollkommen alltagstauglich nutzen.

SMATRICS: Und was machen Sie während der Ladezeit?

Gregor Terrer: Da der Renault Zoe schnell lädt, kann ich die relativ kurze Zeit – 20 bis 40 Minuten – nutzen um entweder im Supermarkt einkaufen zu gehen, einen Kaffee zu trinken oder eine Kleinigkeit essen zu gehen. Natürlich nutze ich die Zeit auch, um Emails zu bearbeiten, im Facebook zu surfen oder in den verschiedenen Foren nach den neuesten Informationen zur Elektromobiliät zu suchen.

SMATRICS: Mit Blick auf das österreichweite Laden, was wäre Ihr Wunsch in Hinblick auf grenzübergreifendes Laden von E-Autos?

Gregor Terrer: Hier wäre mit Sicherheit eine europaweite Interoperabilität wünschenswert – Denn als E-Autofahrer sollte man mit nur einer Ladekarte durch ganz Europa kommen können. Natürlich sollten die Ladestationen auch rund um die Uhr verfügbar sein und verlässlich funktionieren

SMATRICS: Vielen Dank für das kurze Interview Herr Terrer.