13.12.2018

Ladeinfrastruktur für Elektrogroßhandel: REXEL und SMATRICS vereinen ihre Kompetenzen

Elektromobilität bietet zahlreichen Branchen und österreichischen Unternehmen völlig neue Entwicklungsmöglichkeiten. Dieses Potenzial abseits der Automobilindustrie hat REXEL Austria genutzt. Der österreichische Marktführer im Elektrogroßhandel hat eine Kooperation mit SMATRICS, Anbieter von B2B-Mobilitätslösungen, geschlossen. So soll die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Österreich noch schneller wachsen.
Mann vor Elektroauto und Wallbox

Angebote für Elektrotechniker und Gewerbetreibende

SMATRICS zeigt sich für den Aufbau und reibungslosen Betrieb der Infrastruktur verantwortlich, REXEL fokussiert auf die Hardware und das Know-how für die Installation. Gemeinsam bieten die Kooperationspartner ein komplettes Rundum-Sorglos-Paket für Elektrotechniker und gewerbliche Endkunden an. Das Paket beinhaltet neben

  • der Hardware,
  • auch die Wartung,
  • die Verrechnung und
  • einen österreichweit gültigen Standard.

Zielgruppe sind alle Unternehmen, die ihren Endkunden oder Mitarbeitern E-Ladestationen zur Verfügung stellen möchten. Diese reichen von Industriebetrieben über Handelsunternehmen bis zur Gastronomie. In weiterer Folge profitieren auch die privaten Endverbraucher von diesem Komplettangebot und dem Know-how, denn damit werden Elektroautos noch alltagstauglicher und bedienungsfreundlicher.

Ziel ist es, die Ladeinfrastruktur für E-Mobilität in Österreich zu verdichten. Die Anforderungen, die sich aus der Etablierung nachhaltiger Mobilität ergeben, können in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit eine intensive Öffnung der Branche bewirken“, ist Dr. Michael-Viktor Fischer, CEO von SMATRICS, überzeugt. 

 

 

J. Robert Pfarrwaller, CEO von Rexel Austria
J. Robert Pfarrwaller, CEO von REXEL Austria.

Schulung von Elektrotechnikern im Fokus

Ein wesentlicher Schritt zur Umsetzung dieser Initiative ist der Know-how-Transfer zu den Elektrotechnikern, die die Installation schlussendlich fachgerecht durchführen und auch warten. Als österreichischer Marktführer im Elektrogroßhandel profitieren wir dabei von unserem Kunden-Netzwerk und schulen unsere Kunden österreichweit. Für diese werden somit neue Geschäftsfelder und -modelle geschaffen“, zeigt J. Robert Pfarrwaller, CEO von REXEL Austria, konkreten Nutzen für die Elektrobranche auf.

Ladestationen müssen barrierefrei zugänglich sein

Experten sind sich schon lange einig: Eine Ladestation kann nur funktionieren, wenn sie für jedes E-Auto barrierefrei und intuitiv funktioniert. Am Mobilitätsmarkt wird nur bestehen, wer diesen schnellen und sicheren Zugang zu Energie anbietet – ohne Administration, Anmeldechaos und Insel-Lösungen. Benutzerfreundlichkeit, so muss das Stichwort für jeden lauten, der sich für E-Mobilität entscheidet.