02.08.2018
Flexibel durch Ladenetzbetreiber

Bequemes Nutzermanagment für Ihre Ladeinfrastruktur

Das Nutzermanagement durch einen Ladenetzbetreiber wie SMATRICS ist bequem und eröffnet viele Möglichkeiten, beispielsweise auch das automatische Reporting. Die intelligenten Ladestationen erkennen anhand von Berechtigungskarten oder Smartphone-Phone-Apps den Nutzer und protokollieren wer wann wieviel Leistung bezogen hat.
SMATRICS Nutzerzuordnung durch Ladekarte

Dadurch ist etwa die automatische Zuordnung zu Kostenstellen möglich. Zudem lassen sich verschiedene Nutzergruppen erstellen und ihnen unterschiedliche Tarife zuordnen.

In Zukunft sollen noch nicht mal mehr ID-Cards oder Apps notwendig zur Identifizierung sein. Beim sogenannten Plug & Charge, erkennt die Ladestation automatisch beim Einstecken des Steckers die Identität des Nutzers, wählt den vereinbarten Tarif und rechnet am Ende auch ab. Eine gesonderte Autorisierung ist nicht mehr notwendig. Das erste Serienfahrzeug mit dieser Technik, ein Smart, hat übrigens gerade Daimler in Zusammenarbeit mit Hubject vorgestellt.

SMATRICS Icon Traifmanagment

FLEXIBLE TARIFIERUNG AN JEDEM LADEPUNKT

Auch wenn der Ladenetzbetreiber das Nutzermanagement übernimmt – der Betreiber der Station behält die volle Hoheit über die Tarife und bestimmt, wie und was abgerechnet wird. Möglich sind beispielsweise nicht nur zeit- sondern auch leistungsbezogene Tarife. Die Tarife sind nicht an die Ladepunkte gebunden, sondern an den entsprechenden Nutzer. So ist es etwa möglich, dass das Laden eines Dienstwagens nur ein Reporting auslöst, gehört das Fahrzeug hingegen einer verbundenen Organisation an, so kann der bezogene Strom nach einem frei wählbaren Tarif verrechnet werden.

Genauso ist es möglich, dem Dienstnehmer das Laden des privaten Fahrzeugs zu einem speziellen Tarif zu verrechnen oder auch die Ladestelle für die Öffentlichkeit frei zu geben. Sie wird dann in das Netz des Ladenetzbetreibers eingebunden. Diese Kunden laden dann zu den Tarifen, die sie mit dem Ladenetzbetreiber vereinbart haben. Der Ladenetzbetreiber übernimmt dabei alle Abrechnungen und vergütet dem Betreiber der Ladestation am Ende des Monates den bezogenen Strom.

GELDVERDIENEN MIT ÖFFENTLICHEN LADESTATIONEN

Eine solche öffentliche Ladestation ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Fahrzeugflotte tagsüber meist unterwegs ist und die entsprechenden Ladestationen verwaist sind. Dann können die Erträge durch fremde Fahrzeuge dazu beitragen, dass sich die Anlage schneller amortisiert. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Ladestationen an einem öffentlich zugänglichen Ort aufgestellt werden, etwa in einer öffentlichen Parkgarage. Will man diese Option nutzen, dann sollte man die Bedingungen dazu schon bei der Errichtung der Ladesäulen berücksichtigen.

 

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Ladenetz unter der eigenen Marke betreiben

WHITE LABEL MARKETING FÜR DIE LADESTATION

Einmal errichtet, übernimmt der Ladenetzbetreiber auch die Vermarktung der öffentlichen Ladestelle. Auf Wunsch kann die Ladelösung auch im Namen des Unternehmens betrieben werden, bis hin zum eigenen Ladenetz inklusive Branding von Stationen, Ladekarten, Nutzer-Portalen und der Web-App.

MITARBEITER RECHNEN AUTOMATISCH AB

Für die Mitarbeiter ist die private Nutzung der Firmeninfrastruktur extrem einfach. Sie unterschreiben einmal eine Vereinbarung und ihre ID-Karte wird entsprechend den gewählten Konditionen freigeschaltet. Vorteil für das Unternehmen: Vertragspartner für den Mitarbeiter ist der Ladenetzbetreiber, das Unternehmen als Betreiber der Ladesäulen hat mit der Abrechnung nichts zu tun.

Wie bei Ladevorgängen durch Fremdfahrzeuge bekommt auch hier das Unternehmen einmal im Monat das Geld für die bezogene Leistung refundiert. Umgekehrt können Dienstwagen auch zu Hause beim Dienstnehmer geladen werden. Auch hier erfolgt die Verrechnung automatisch. Der Dienstnehmer bekommt die Stromkosten am Ende des Monats zurückerstattet.

STROM TANKEN AUCH IN ANDEREN NETZEN

Auf Wunsch ist es auch möglich den Dienstwagen in anderen Netzen „aufzutanken“. Die Ladenetzbetreiber bieten dazu eine Art Roaming an, wie man es vom Mobilfunk her kennt. Die Mitarbeiter können mit ihrer SMATRICS-Kundenkarte Netze von SMATRICS-Partner nutzen, die Abrechnung erfolgt wie immer über die SMATRICS-Karte. Derzeit stehen diese Partnernetze zur Verfügung. 

Web-Portal SMATRICS zum Ablesen von Nutzerdaten

Nutzerdaten fliessen im Web-Portal

Auch für das Unternehmen und den Fuhrparkmanager bleibt der Verwaltungsaufwand gering. In einem Nutzermanagement-Portal finden sich alle Informationen wie

  • Kundendaten,
  • Nutzerstatistiken,
  • Lade-Reportings oder
  • Kostenübersichten.

Sämtliche Daten lassen sich online verwalten und abrufen und dann weiter verarbeiten. Über dieses Portal lassen sich die Ladestationen auch steuern, um beispielsweise die Station manuell frei zu geben.

Hotline für Probleme mit Ladestationen

HILFE RUND UM DIE UHR

Die Ladesäulen werden fernüberwacht und können per Fernwartung entstört werden. Bei gröberen Problemen wird ein vorher definierter Ansprechpartner informiert, der das Problem vor Ort lösen kann. Nutzer der Ladesäulen können sich zudem an eine 24/7-Hotline wenden, etwa wenn es Probleme während des Ladevorgangs geben sollte.

 

FAZIT

Ladenetzbetreiber wie SMATRICS stellen ein Rund-um-Sorglos-Paket zur Verfügung, das den Verwaltungsaufwand für Unternehmen und vor allem auch für den Fuhrparkmanager minimiert. Dabei können sich die Unternehmen ihr Leistungspaket nach dem Baukastenprinzip ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zusammenstellen. Für jede Firma gibt es hier eine individuelle Lösung.

 

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