31.07.2018
Experten helfen bei der Umsetzung

Erfolgreicher Betrieb der Ladeinfrastruktur

Planung ist alles – auch bei der Ladeinfrastruktur von E-Autos. Und das ist leider durchaus komplex. Einfacher geht es, wenn man einen erfahrenen Ladenetzbetreiber hinzu zieht. Dieser sorgt dann später auch für einen ausfallsicheren Betrieb.
SMATRICS Ladnetzbetreiber

Für die Planung der E-Auto Ladeinfrastruktur ist es nicht nur essentiell, die richtige Hardware zu wählen, sondern auch die die zukünftigen Standorte der Ladestationen genau zu bedenken. Die Auswahl der Standpunkte sollte Hand in Hand mit dem Facility Management gehen. Es müssen eine ganze Reihe von Fragen geklärt werden:

  • Sind bereits Leitungen vorhanden und wenn ja, welche Leistung steht zur Verfügung?
  • Besteht die Möglichkeit auch Photovoltaik-Technik zu integrieren?
  • Können die Ladestationen an der Wand montiert werden oder wird ein Standfuß benötigt?

Eine detaillierte Checkliste können Sie hier kostenlos downloaden

Je nach Nutzungsprofil der Fahrzeuge genügt es nicht, die Ladestationen nur in der Firmenzentrale zu bauen. Filialen müssen ebenfalls in die Planung einbezogen werden. Genauso wie die Mitarbeiter, die ihre Dienstfahrzeuge zu Hause laden müssen.

Ladenetzbetreiber machen das Leben einfacher

Natürlich können Unternehmen solche Ladestationen auch selbst betreiben. Es empfiehlt sich aber trotzdem, hierfür auf einen erfahrenen Ladenetzbetreiber wie SMATRICS zurückzugreifen. Der hilft bereits bei der Planung, beispielsweise mit dem Installations-Check. Dabei überprüft ein SMATRICS Fachmann die Gegebenheiten vor Ort und sorgt dafür, dass die gegenwärtige Elektroinstallation optimal genutzt wird. Er erstellt einen Kostenvoranschlag für die Installation und führt diese auf Wunsch auch aus.

 

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Hilfe bei Problemen

Hotline für den Betrieb und die Wartung von Ladestationen

Ladenetzbetreiber sind aber nicht nur hilfreich bei der Planung und Inbetriebnahme, sondern können auch im Störungsfall helfend eingreifen. Der Service-Stand der Ladestation wird rund um die Uhr überwacht, Fehler können per Fernwartung behoben werden. Ist dies ausnahmsweise nicht möglich, können auch Ansprechpartner im Unternehmen, wie etwa das Facility Management, informiert werden. Für die Nutzer steht zudem eine Hotline rund um die Uhr zur Verfügung, die etwa bei einem Bedienfehler auch einen Remote-Start des Ladevorganges einleiten kann.

Ladeleistung fein ausbalanciert

Und weil die Ladestationen untereinander kommunizieren, lässt sich mit ihnen auch ein Lastmanagement realisieren. Das heißt: Laden mehrere Fahrzeuge an den firmeneigenen Ladepunkten, dann wird die durch den Netzbetreiber zur Verfügung gestellte Ladeleistung auf alle Fahrzeuge gleichmäßig verteilt, und eine Überlastung verhindert. Die Netzanschlusskosten bleiben so auf ein Minimum beschränkt.

Offen für alle –  falls gewünscht

Der Betrieb durch einen Ladenetzbetreiber wie SMATRICS eröffnet noch weitere attraktive Möglichkeiten, etwa die Option die Ladestation öffentlich zu betreiben. Der Betreiber der Ladestationen ist dabei völlig frei in seiner Entscheidung, wem er es erlauben möchte an seinen Stationen zu laden. Möglich macht dies ein Zugangsschutz über RFID-Karten, die wie eine kontaktlose Bankomat-Karte funktionieren. Alternativ kann der automatisierte Zugang auch über eine Handy-App erfolgen.

Schau mal, wer da lädt

Dabei kann das Unternehmen beispielsweise auch entscheiden, welche Daten es vom Nutzer haben möchte. Auf Wunsch können nur registrierte Nutzer laden. Das Unternehmen kann so wertvolle Daten für Marketingzwecke erheben. Eine solche Registrierung ist jederzeit online per PC oder am Smartphone möglich. Umgekehrt kann sich das Unternehmen auch entscheiden, die Station jedermann anonym zur Verfügung zu stellen.

Automatische Abrechnung inklusive

Natürlich kann der Betreiber der Ladestationen es seinen Gästen erlauben gratis zu laden. Will man aber seinen Strom nicht verschenken, dann bietet ein Abrechnungsservice die optimale Möglichkeit zu einer schnelleren Amortisation der Investitionen. Je nach Nutzer können dabei ganz unterschiedliche, frei definierbare Tarife zur Anwendung kommen. So können etwa interne und öffentliche Tarife miteinander verschnitten werden. Die Gäste zahlen per Kreditkarte oder Rechnung, der Ladenetzbetreiber übernimmt die Vermarktung und auf Wunsch auch die Abrechnung.

Fazit:

Wer als Unternehmen möglichst wenig Probleme mit seiner Ladeinfrastruktur haben möchte, der sollte einen Ladenetzbetreiber wie SMATRICS hinzuziehen. Er hilft bereits bei der Planung und später auch beim störungsfreien Betrieb. Dabei bleibt das Unternehmen völlig frei in der Entscheidung, wer die Ladestationen in welcher Form nutzen darf und was er dafür zu zahlen hat.

 

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