15.12.2014

E-Fahrzeuge im Überblick
Mit SMATRICS e-mobil durch Österreich

„Alea iacta est“ – das lateinische Sprichwort beschreibt bekanntlich den Augenblick einer Entscheidung, in der man beschließt zu Handeln. Die Würfel der österreichischen Elektromobilität wurden bereits vor sehr langer Zeit geworfen. Nach dem ersten Elektro-Straßenfahrzeug von Gustave Trouvè aus dem Jahre 1881 kommt es aktuell nun sukzessive zu einer Realisierung umweltfreundlicher und kostensparender Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr.
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Während das flächendeckende SMATRICS-Ladenetz immer enger wird, steigt neben der Zahl der E-Tankstellen auch die Anzahl von alternativ-angetriebenen Fahrzeugen auf den heimischen Straßen. Betrachtet man die Verkaufszahlen der verschiedenen Fahrzeugmodelle, so merkt man schnell: „Da tut sich was“.

Während im Jahre 2011 noch 989 E-Autos auf den heimischen Straßen unterwegs waren, sind es heute bereits 3.107 Fahrzeuge. Rechnet man hybride Fahrzeugmodelle (Verbrennungs- plus Elektromotor) hinzu, welche auch an einer Steckdose geladen werden können (Plug-in-Fahrzeuge), so wächst die Bestandszahl schnell auf 4.557 Fahrzeuge. Kommendes Jahr sollen es bereits doppelt so viele Elektro- und Plug-In-Fahrzeuge sein.

Automobilhersteller bringen immer mehr neue E-Autos auf den Markt. Im Jahr 2012 waren in Österreich erst 12 verschiedene Fahrzeugmodelle verfügbar, heute sind es schon über 30 verschiedene Elektrofahrzeuge. Und in zwei Jahren werden bereits über 90 E-Modelle am österreichischen Markt erhältlich sein, welche für einen abgas- und lärmfreien Verkehr sorgen.

Elektroautos (BEV)

 

BMW i3Klein(st)wagen

Neben dem Mitsubishi i-MiEV zählen der Citroen C-Zéro und der Peugeot iOn zu den rein auf Elektroantrieb konzipierten Kleinstwagen. Der Renault Zoe zählt bereits zu den Kleinwagen und nimmt es mit „den Großen“ auf – denn der Renault Zoe ist eines der meistverkauften Elektroautos weltweit. Dank einer Reichweite von 210 km und der serienmäßigen Austattung ‚Beschleunigtes Laden‘, das die Batterie bei den SMATRICS Stationen in rund 60 Minuten wieder auflädt, ist der Zoe aus der österreichischen Elektromobilität nicht mehr wegzudenken. Ebenso die Schnelllader BMW i3 und VW eUp!, die ihre Akkus an den SMATRICS DC-Schnellladestationen in knapp 30 Minuten aufladen und der SMART ForTwo Electrive Drive. Daneben gibt es noch Exoten wie der Renault Twizy, welches aus Leichtfahrzeug näher am Motorrad als am Auto liegt.

1_Kia_Soul_EV_driving_1_Kompaktklasse

In der Kompaktklasse hat sich im vergangenen Jahr einiges getan. Neben Face- und Techniklifts, sind mit dem Kia Soul EV neue Maßstäbe in der E-Mobilität gesetzt worden. Denn mit einer Standardreichweite von 210 km und der serienmäßigen Schnellladefunktion, lädt der erste Stromer aus Südkorea an allen SMATRICS Schnellladestationen, wie beispielsweise beim Burger King am Gaudenzdorfer Gürtel 77 in Wien, in nur 25 Minuten ca. 80% der Batterie wieder auf. Doch auch die anderen Modelle können sich sehen lassen: neben dem Opel Ampera, Chevrolet Volt, VW eGolf, Ford Focus Electric sind mit dem Renault Kangoo Z.E, Citroen Berlingo Electric und Nissan e-NV 200 erstmals auch elektrische Kleintransporter für Firmen in Österreich unterwegs.

Tesla-Model-S-smatricsPremiumklasse

Es spricht für sich, wenn in der rein-elektrisch-angetriebenen Premiumklasse ein einziges Fahrzeug genannt wird: das Tesla Model S ist nicht nur das schnellste E-Auto der Welt, sondern hat in der gesamten Elektromobilität neue Maßstäbe gesetzt. Mit einer Reichweite von bis zu 500km und einer Beschleunigungsgeschwindigkeit von 4,2 sec von 0 auf 100kmh lässt das Model S selbst „Verbrenner“ alt aussehen. Kommendes Jahr bringt Tesla mit dem Model D den schnellsten Viertürer der Welt auf den Markt und mit dem Model X den wohl innovativsten Allrad der letzten Jahrzehnte – damit wird auch in den steilen Bergregionen Österreichs emissionsfreie Mobilität zur Realität.

Plug-in-Hybride (PHEV)

Die „Steckdosen-Hybride“ verbinden zwei Konzepte – Verbrennungsaggregate und Elektromotoren – und erlauben ein Aufladen der Stromspeicher auch extern, via Steckdose. Die Modellvielfalt ist hier bereits ähnlich groß wie die Segmente: von Mittel - über Premiumklasse bis hin zu den SUV oder Sportwagen: bei den Plug-in-Fahrzeugen in Österreich ist mit Sicherheit für jeden was dabei.

CH_H7011Mittelklasse

Ob ein Toyota Prius PHEV aus Asien, ein Volvo V60 aus Schweden, der neue Audi A3 etron aus Ingolstadt (D) oder der VW Golf GTE aus Wolfsburg (D): viele Automobilhersteller wagen ihren Schritt in Richtung Elektromobilität dank Plug-in-Kompromisse. Kleine Bemerkung am Rande: der SUV Mitsubishi Outlander ist das erfolgreichste Plug-in-Modell überhaupt - knapp 17.000 Exemplare wurden allein in Europa im laufenden Jahr verkauft. Seit dem Marktstart 2013 sind es 25.000 Fahrzeuge. Da tut sich also einiges auch im SUV-Bereich...

088_BMW_i8-newPremiumklasse

Mit dem futuristischen BMW i8, sowie dem Cayenne, 918 und Panamera S E-Hybrid aus dem Hause Porsche können sich alle Freunde von Premiumfahrzeugen auch über elektrischen Fahrspaß freuen – zumindest für bis zu 50km im Stadtverkehr.

 

 

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Autor: SMATRICS