24.06.2021

Förderungen sind wichtige Hebel, für den Umstieg in die Elektromobilität

Die Elektromobilität in Österreich nimmt weiter an Fahrt auf. Die öffentlichen Ladestationen haben sich seit 2019 verdoppelt und liegen laut aktueller Studie mit 96 E-Tankstellen pro 100.000 Einwohner deutlich über dem EU-Schnitt, der bei 57 Ladestationen liegt. In Österreich wurden bis Ende Mai 2021 11.700 E-Autos neu zugelassen – ein Plus von 215 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Rund elf Prozent aller Neuzulassungen betreffen E-Fahrzeuge.

„SMATRICS begrüßt die weitsichtigen Initiativen der Bundesregierung in den vergangenen Jahren. Die Fördermaßnahmen zeigen deutliche Wirkung, um den Umstieg in die Elektromobilität weiterhin attraktiv zu gestalten. Österreich ist auf dem richtigen Weg in eine klimafreundliche und nachhaltige Zukunft“, betont SMATRICS Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer.

Fischer bezieht sich aktuell auf die Verdoppelung der Elektromobilität-Förderung für E-Fahrzeuge sowie für E-Ladeinfrastruktur um weitere 55 Millionen Euro wie auch auf die für Jänner 2022 geplante Reform, um die Errichtung von privaten E-Ladestationen in Wohnhausanlagen zu erleichtern.

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„SMATRICS ist österreichischer E-Mobilitätspionier. Wir haben bereits viel in der Frühphase investiert und mit unserem Know-how erfolgreich umgesetzt, um die Mobilitätsinfrastruktur von morgen aufzubauen. Der nächste Schritt ist es, möglichst viele Unternehmensstandorte, Parkplätze und Immobilien mit Ladekapazitäten auszustatten. Der E-Mobilitätsbonus, bei dem erstmals betriebliche Ladestationen gefördert werden wie auch die neue gesetzliche Regelung, die die Errichtung von Ladestationen in Mehrparteienhäuser rechtlich deutlich vereinfacht, sind wichtige Bausteine der Energiewende“, betont Fischer.

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